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Llewellyn
der Grosse, Fürst von
Nord Wales, heiratete
Joan Plantagenet, eine
uneheliche Tochter
von König John von
England. Als Hochzeitsgeschenk
erhielt er vom König
u.a. einen Wolfhound
namens Gelert. Dieser
wurde sein treuester
Kamerad zuhause und
auf der Jagd.
Eines
Tages ging er ohne
Gelert auf die Jagd
und als er nach Hause
kam, sah er Blut an
der Wiege und das Kind
war nirgends zu sehen.
Er sah aber, dass Gelert
ein blutiges Maul hatte.
Voller Zorn über die
vermeintliche Schandtat
erschlug er den Hund
mit seinem Schwert.
Dann
hörte er ein Weinen
und fand das Baby unter
den Tüchern und daneben
einen totgebissenen
Wolf. Sein Herz wurde
schwer bei dem Gedanken,
dass er seinen treuen
Hund, der den Wolf
totgebissen und das
Baby gerettet hatte,
zu Unrecht erschlug.
Voller
Reue errichtete er
seinem Hund ein Grabdenkmal.
(so geht die
Sage)
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